Niki am Flughafen Madeira

von Anna Zvereva from Tallinn, Estonia (Niki, OE-LEY, Airbus A320-214) [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

Im Jahr 2003 übernahm der ehemalige Formel-1-Fahrer Lauda die Aero Lloyd Austria GmbH, um die österreichische Fluggesellschaft flyniki zu gründen. Dieses Luftfahrtunternehmen wurde ab 2004 schrittweise von Air Berlin übernommen und steht seit 2016 zu 49,8 Prozent im Eigentum der arabischen Fluglinie Etihad Airways. Diese Airline mit Sitz in Wien bietet unter dem Namen Niki und dem IATA-Code HG Flüge zu Feriendestination an, wobei sich beispielsweise die Mittelmeerregion, der Flughafen Madeira und Abu Dhabi im Flugplan finden.

Für die Flüge von Niki stehen 21 Airbusse A321-200 zur Verfügung, die jeweils für 210 Passagiere zugelassen sind. Zusätzlich fliegen für die Airline HG fünf Boeings 737-700 und zehn Boeings 737-800, welche bislang von TUIfly genutzt wurden. Etihad möchte die österreichische Fluglinie und die deutsche Billigairline TUIfly zu einer gemeinsamen Flugmarke mit Unternehmenssitz in Wien vereinen, die auf Ferienflüge spezialisiert ist. Ab der Sommersaison 2017 können Sie mit Niki ab Berlin, Düsseldorf, München und Zürich den Flughafen Madeira anfliegen.

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