
Die Gründung des Unternehmens fiel mitten in den Kalten Krieg. Da es nur den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs erlaubt war, Flüge von und nach West-Berlin durchzuführen, hatte das Unternehmen anfangs seinen Sitz in den USA. Erstmals hob ein Flugzeug mit dem IATA Code AB 1979 ab. Mit der Wiedervereinigung Deutschlands fiel das exklusive Flugrecht nach Westberlin. Das bedeutete für die Air Berlin zunehmend Konkurrenz. Das Unternehmen übernahm das Luftfahrtunternehmen LTU und trat der Luftfahrtallianz Oneworld bei.
Das Unternehmen besitzt fünf Boeing 737-300, elf Boeing 737-800, sechs Airbus A319-100, 53 Airbus A320-200, 22 Airbus A321-200, 14 Airbus A330-200 und 17 Bombardier Dash 8Q-400. Am Flughafen Wien werden die Flüge von Air Berlin am Terminal 1 abgefertigt.
